VMS, MSP oder ATS – welches System wofür?

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Rund um die Steuerung externen Personals kursieren drei Kürzel: VMS, MSP und ATS. Sie beschreiben Unterschiedliches – lassen sich aber sinnvoll kombinieren.

VMS – Vendor-Management-System

Das VMS ist die Software zur Steuerung externen Personals: Bedarf, Ausschreibung an Lieferanten, Auswahl, Zeiterfassung, Freigabe und Abrechnung an einer Stelle. Der Fokus liegt auf Prozess, Transparenz und der Koordination mehrerer Lieferanten.

MSP – Managed Service Provider

Ein MSP ist ein Dienstleister, der die Steuerung des externen Personaleinsatzes als Service übernimmt – oft mithilfe eines VMS. Das Unternehmen lagert damit die operative Koordination aus, statt sie selbst zu betreiben.

ATS – Applicant Tracking System

Ein ATS ist eine Bewerbermanagement-Software für die Festanstellung: Stellenausschreibung, Bewerbungen, Auswahlprozess. Es adressiert die eigene Belegschaft – nicht die Steuerung externer Dienstleister.

Wie sie zusammenspielen

Kurz gesagt: ATS für die Festanstellung, VMS für externes Personal, MSP als Betriebsmodell obendrauf. Viele Organisationen nutzen ATS und VMS parallel; ein MSP betreibt das VMS im Auftrag. Wer die Steuerung selbst behalten will, wählt ein VMS zum Eigenbetrieb.

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